die familienwerkstatt
Mathias Voelchert GmbH
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94336 Windberg
Tel. 09962 2035110

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Dorothée Meissner, 26446 Friedeburg

familylab-Seminarleiterin


Mobil 0160 91077943
eMail info(at)ergaenzung55.de
geb. 1962, 2 Söhne
Staatl. anerkannte Erzieherin und Musikerin
https://www.facebook.com/ergaenzung55.de/

wer bin ich?

„höchst versöhnlich“ passt als mein Lebensmotto am besten. Seit vielen Jahren wandle ich mit größtmöglicher Klarheit auf den verschiedenen Entwicklungswegen meiner Persönlichkeit durch meine Gegenwart. Ich erlaube mir persönlich zu sein und versöhne mich auf diese Weise mit Menschen, Begebenheiten aus meiner Vergangenheit und den allgemeinen Lebensbedingungen.

Mit viel wertvoller Unterstützung, privat wie institutionell ist es mir gelungen aus alten, mich krank machenden Verhaltensmustern auszusteigen. Nun möchte ich im Austausch mit Ihnen weiterhin lernen, die wiedergewonnene Energie einbringen, neue Erfahrungen sammeln und bin neugierig und gespannt auf unser Zusammenwirken.

Besonders liegt mir die Primärprävention am Herzen, sehr gerne begleite ich Eltern und Großeltern auf ihren Wegen, damit die neuen Generationen potentialorientiert aufwachsen dürfen.

Als Pionierin und Netzwerkerin habe ich in der Vergangenheit innerhalb von bundesweiten Projekten des Familienministeriums, als Vereinsvorstand und als Kita-Leiterin viel bewegt. Heute bin ich als selbstständige Unternehmerin tätig und wirke ergänzend innerhalb verschiedener Systeme.

Was biete ich an?

voller Freude die Wandlung der Familie erleben und gestalten

Wir werden Eltern!

was brauche ich als Person dafür? Was wünsche ich mir von meinem direkten Umfeld? Was kann ich tun, um möglichst entspannt die Ankunft meines Kindes zu genießen?

wer bin ich und wer darf ich bleiben, sobald ich in die „neue Rolle“ (?) schlüpfe?

Sehr viele Fragen auf einmal, die Sie als werdende Eltern beschäftigen. Es gibt inzwischen ein Überangebot an Wissen, an Ratgebern. Der Schlüssel zu den Zugängen sind Sie als Person.

Themenbereiche können sein: „mein Energiehaushalt - wie kann ich den neuen Herausforderungen gerecht werden?“ „Werte in der Erziehung“, „persönliche Haltungen aufgrund individueller Erfahrungen“, „sind wir uns als Paar einig, bzw. müssen wir das überhaupt?“, „Dialog als Kommunikationsform“, „Generationsthemen - wer ist hier der Leitwolf? - wie gehe ich nun mit meinen Eltern als Betreuungspersonen für mein Kind um?“, und vieles mehr …

Wir werden Großeltern!

„Großeltern würden heute einiges anders machen. Sie haben Erfahrungen gesammelt, was in Erziehung allen nützt und was nicht. Auch Großeltern wollten alles besonders gut machen. Und haben daraus gelernt. Auch das macht sie so beliebt!“ - familylab

Gerade jetzt, in der Phase, in der ein ganz neues WIR entsteht, die eigenen Kindern zu Eltern werden, wird auch jeder Einzelne wieder auf sich selbst „zurückgeworfen“, Erinnerungen kommen hoch, Gefühle, Befindlichkeiten, auch Ängste und Unsicherheiten. „was genau möchte ich nun bei Ankunft der dritten Generation in der Gegenwart tun, wie möchte ich mich einbringen in die neue Situation?“

Themenbereiche können sein: „Dialog als Kommunikationsform - die neue Situation als Chance auch zur individuellen Weiterentwicklung“, „Werte in der Erziehung und wie kann ich in den Dialog mit meinem Kind darüber führen - ohne zu bewerten?“, „persönliche Haltungen aufgrund von Lebenserfahrungen“, „Generationsthemen - wer ist hier der Leitwolf?“, „sind wir uns als Paar eigentlich einig, bzw. müssen wir das überhaupt?“ und vieles mehr …

Suchtprävention - die Entwicklung des Selbstgefühls als Schlüssel

„Suchtprävention als gesellschaftliche Aufgabe hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Vor allem seit man erkannt hat, dass die Suchtkrankheit nicht nur das Problem einer Minderheit ist, sondern weit verbreitet ist und in allen sozialen Schichten und gesellschaftlichen Bereichen vorkommt. Suchterkrankungen lösen großes persönliches Leid aus und verursachen nicht zuletzt auch immense volkswirtschaftliche Kosten.“

Als Pädagogin und durch eigene Sucht-Erfahrung weiß ich, dass die Gestaltung des Übergangs zu einem suchtmittelfreien Leben von entscheidender Bedeutung ist.

In den vergangenen sechs Jahren habe ich selbst viele verschiedene Stationen der Unterstützung durchlaufen, von Suchtklinik über Depressionsstation hin zu beruflicher Rehabilitation. Es war ein langer und oft schwerer Weg, doch jeder einzelne Schritt hat sich gelohnt und heute möchte ich Betroffenen und deren Angehörigen Ermutigung und Zuversicht weitergeben mit all dem Handwerkszeug, was ich mitbringe und vor allen Dingen mit all der Freude und Energie, die ich zu geben habe.

Meine Offenheit ist als Beitrag zu verstehen, dieses Thema an die Oberfläche zu holen, aus der Grauzone heraus. Ich wünsche mir, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen, Sie mitzunehmen auf den Weg zu Klarheit in der Kommunikation, zu kraft-gebendem Umgang miteinander, ganz besonders in Phasen scheinbarer Aussichtslosigkeit.

Besonders gespannt bin ich auf Sie, die Menschen hier in der Region, die mittlerweile zu meinem Lebensmittelpunkt geworden ist und freue mich auf unser Zusammenwirken.

Ich begleite und berate Privatpersonen und Institutionen


Bitte rufen Sie die Kursleiterin an oder schicken Sie ihr eine eMail,
um sich über ihre Kurse und ihre Arbeit zu informieren.